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Willkommen bei der Sendersbühne

Der Watzmann ruft

Ein Rustical

von Wolfgang Ambros und Manfred Tauchen

Regie: Caroline M. Hochfelner

Wir zeigen das Stück ab Mai 2019 im Mehrzwecksaal in Zusammenarbeit mit Musikanten der Bundesmusikkapelle Grinzens.

"Der Watzmann ruft!" ist "die herzzerreißende Geschichte vom ewigen Kampf des Menschen mit dem Berg". Gleich zu Beginn erläutert der Erzähler, der durch die Handlung führt: "Es ist die Furcht vor dem Berg, es ist, wie wenn er sie manchmal rufen möchte - und wen er einmal gerufen hat, den holt er sich auch. Der Watzmann." Die Gefahr liegt also vor allem auch in der Faszination, und dieser Faszination erliegt der BUB, der Sohn des BAUERN. Er erlebt die diversen Unwetter, ob am Mittagstisch oder auf der Pirsch, als persönliche Aufforderung: "Er ruaft mi, der Watzmann. I muss auffi! Auffi aufn Berg. Muaß eam unterkriegen!"

Der Bauer versucht alles, seinen Sohn davon abzuhalten. Doch der Bub schleicht sich in einer stürmischen Nacht davon; der Bauer hat eine Vision von seinem Absturz: "Jetzt da! I sichs vor mir! Jessas der Watzmann! Jetzt hat er ihn gepackt! Jessas! Jetzt! Er fallt... er fallt, fallt... fallt... mei Bua...". Das Stück endet, als der Bub schon seit einem Monat fort ist und der Bauer ihn am Mittagstisch rufen hört; auch ihn zieht's jetzt auffi...

1974 wurde die "Alpensaga von dem Jungen, den der Berg anzieht," auf Platte gepreßt. 1982 exportierte die Watzmannschaft ihren Austro-Pop: der Rockmusiker Ambros und der Kabarettist Tauchen gingen mit "ihrem genialischen Dauerbrenner", einer "Mischung aus Musical, Rockoper und Trachtenvereinsmusik" zum ersten Mal auf Deutschlandtournee. 1992 feierte Ambros sein 20jähriges Bühnenjubiläum und über 200000 Fans den neuen Tournee-Erfolg der Watzmänner.

Ausflug mit unseren Jubilaren

Mit unseren Jubilaren Andrea und Christine waren wir am 08. Dezember im Landestheater im großen Haus zu Besuch bei Leonard Bernsteins Erfolgsmusical.

WEST SIDE STORY

Es war ein ganz wunderbarer Abend mit euch.

Gastspiele in Kufstein

Bald beginnen die Gastspiele unserer Produktion

"Es war die Lerche"

in der Arche Noe in Kufstein.

Premiere ist am 13.10.18 um 20:00 Uhr

Weitere Termine und Kartenreservierung findet ihr auf der Homepage der Arche Noe

Wer die Vorstellungen in Grinzens versäumt hat oder das Stück noch einmal sehen möchte der Weg nach Kufstein lohnt sich.

Wir würden uns freuen euch in den Zuschauerreihen begrüßen zu dürfen.

Es war die Lerche

Ein heiteres Trauerspiel in zwei Teilen

von Ephraim Kishon

Regie: Caroline M. Hochfelner

Romeo und Julia haben überlebt und Ephraim Kishon schildert nun in seiner unnachahmlichen ironisch-zynischen Art den endlosen Streit eines Ehealltags um Geld, Abwasch und die Kardinalfrage: Liebst Du mich eigentlich noch? Eben das, was nach 29 gemeinsamen Jahren allen Liebenden passieren kann.

Und so ist der Ballettlehrer Romeo Montague, mit dem typischen Nervenkostüm eines ganz normalen Ehemannes versehen, und seine liebliche Julia, als um ewige Jugend ringende Hausfrau, zur verkniffenen Nörglerin geworden.Die 14jährige Tochter Lucretia ist, in ihrer logisch im Generationskonflikt begründeten Protesthaltung völlig ausgeflippt, der jetzt 98 Jahre alte Franziskanerpater Lorenzo flirtet trotz Zölibat heftig mit Julia, und deren 85jährige, ungebrochen lebhafte Amme, erwärmt sich heftigst für Romeo.

Der bereits verstorbene William Shakespeare findet, dass es so würdelos nicht weitergehen kann und greift schließlich ein, nachdem er aus seinem Grab wieder auferstanden ist.

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