'Startseite'   |   Gästebuch   |   Termine   |   Newsletter   |   Impressum   |   Sponsoren   |   Wartung

Willkommen bei der Sendersbühne

Auf seinem kleinen Landgut führt der alte Pettersson ein nahezu idyllisches Leben. Er füttert die Hühner, angelt, hackt Holz, bastelt und tüftelt. Pettersson könnte zufrieden sein, wenn er sich nur nicht so allein fühlte. Die Einsamkeit endet, als ihm die Nachbarin einen jungen Kater schenkt, der ihm rasch ans Herz wächst. Als Findus eines Tages auch noch zu sprechen anfängt, ist Petterssons Glück vollkommen.

Eines Tages entdecken sie am Dachboden ein Zelt. Findus will mit Pettersson in die Berge wandern um zu zelten. Doch so einfach ist das nicht...

Eine heitere Lesung für Kinder ab 4

Begrenzte Plätze - Reservierung unbedingt erforderlich!

Eintritt frei

Mittwoch, 28. April 2021

Es darf wieder gespielt werden!

Der letzte der feurigen Liebhaber

In Neil Simons viel gespieltem, intelligentem Stück, begeistern Katharina Trojer und Peter Wolf durch aberwitzige Dialoge, Situationskomik und genau jener Prise menschlicher Tragik, die eine wirklich gute Komödie ausmacht. Nach dem Erfolgsstück „Es war die Lerche“ von E. Kishon, arbeiten die zwei Schauspieler erneut mit Regisseurin Caroline M. Hochfelner zusammen.

Zum Inhalt:

Barney Silberman, Besitzer eines Fischrestaurants und seit 23 Jahren verheiratet, steckt mitten in der Midlife-Crisis. Er sucht nach neuen Reizen, nach einem Abenteuer, um sich wieder lebendig zu fühlen. Einen Ort für seine amourösen Abenteuer hat er schnell gefunden: die Wohnung seiner Mutter. In dieses provisorische Liebesnest lädt er nacheinander drei Frauen zum Seitensprung ein.

Die Zuschauer erleben einen linkischen Verführungsversuch nach dem anderen und amüsieren sich prächtig, wenn sich Barney als allerletzter der feurigen Liebhaber erweist. 

Donnerstag, 14. Januar 2021

25 Jahre Sendersbühne!

Anstatt die Korken knallen zu lassen, im Freudentaumel glückbeseelt die Bretter die die Welt bedeuten zu erobern und mit unserem Publikum zu feiern, sitzen wir daheim und hoffen darauf, all das bald tun zu dürfen.

Kürzlich wurde ich von unserem Theaterverbandobmann Thomas Gassner gefragt: „Was macht die Sendersbühne eigentlich aus, was ist euch wichtig zu sagen?“

Hmm… ja, was macht uns aus? Was ist uns wichtig? Jetzt, mitten im lockdown, wo gar nix mehr geht und unser Kulturleben auf 0 runtergefahren wurde. Ein Stück haben wir absagen müssen. Ja, das wäre lässig gewesen, „Herkules und der Stall des Augias“ von Dürrenmatt im 100 Jahre alten Stall auf der Kemater Alm zu spielen. Aber nix ist draus worden, weil der Virus kam. Und ein zweites Stück steht quasi in der Warteschlange zur Aufführung. „Du kommst nicht mehr zurück“ haben wir gemeinsam mit Philipp Rudig und Michael Wilhelmer erarbeitet. Und eine Woche vor der Premiere haben wir´s einfrieren müssen. Weil der Lockdown kam.

Bei den Vorbereitungen zu unserem Dürrenmatt, da wussten wir noch nichts von Corona. Wir hätten nie gedacht, dass unser Leben dermaßen ausgehebelt werden kann. Dass wir nicht mehr dürfen was wir wollen. Bei den Vorbereitungen zu unserm Projekt mit Philipp Rudig, da waren wir schon mitten drin im Coronawahnsinn. Trotzdem haben wir gewagt etwas Neues zu beginnen, oder vielleicht auch gerade deshalb. Das macht uns aus. Wir sind mutig. Wir lassen uns nicht unterkriegen. Wir brennen für das was wir tun. Ich glaube das war immer schon so bei der Sendersbühne. Schon damals, als alles begann:

1996 wurde die Sendersbühne auf Initiative von Leonhard Walder und Günther Kreidl zusammen mit Obmann Sieghard Larl ins Leben gerufen. Von Beginn an war es den Verantwortlichen ein Anliegen, nicht nur den Grinzner Gemeindesaal, sondern verschiedenste Locations zu bespielen. So wurden etwa mehrere Stubenspiele aus der Feder von Ekkehard Schönwiese auf der Kemater Alm uraufgeführt. „s´Almröserl“ und „Die Geyerwally“ wurden über viele Jahre sehr erfolgreich in den Stuben unterschiedlichster Tiroler Almen, Gasthäusern, ja sogar im Zelt des Wiener Lustspielhauses von Adi Hirschal gespielt.

2006 und 2007 folgten zwei große Freilichtaufführungen: „Passion Grinzens“ und „Tiroler Freiheit“. Mehr als 12.000 Zuschauer pilgerten in den zwei Jahren nach Grinzens um die Stücke von Ekkehard Schönwiese zu sehen.

Auch der Grinzner Jugendraum, der nur knapp 60 Zuschauer fasst, wurde bespielt: „Beatles an Bord“ feierte gleich zweimal eine Wiederaufnahme, „Mein Ungeheuer“ von Felix Mitterer gewann 2016 den Tiroler Volksbühnenpreis.

Zum 20jährigen Jubiläum der Bühne 2016 wurde der Stadl am Broslerhof zum Theater umgewandelt. Shakespeares „Sommernachtstraum“, in einer Inszenierung von Philipp Rudig hielt Einzug im Stadl.

Ein weiteres Anliegen ist uns die Vielfältigkeit in der Stückauswahl. Wir sehen uns nicht als Bühne, die der Komödie verpflichtet ist, oder dem Kindertheater, der Tragödie oder dem Musical. Quer durch den Gemüsegarten wählen wir aus der Vielfalt an Genres aus.

Die Sendersbühne folgt keinem fixen Muster in puncto Location und Genre. Wir spielen wo, wann und was uns gefällt. Von großen Produktionen bis hin zum Zweipersonenstücke findet alles Platz.

Neben dem was und wo, ist uns das „wie“ besonders wichtig. Wir suchen die Herausforderung - wollen auch mal unsere Komfortzone verlassen - Neues wagen.

Auch unsere Kleinsten wissen bereits, dass es Spaß macht kreativ zu sein – zu improvisieren. Unsere Kinder- und Jugendarbeit versteht sich nicht als Theaterschmiede für besondere Talente, sondern als Plattform wo man sich selbst auszudrücken kann. Wo man inneres und äußeres Geschehen darstellen kann. Wo man in Beziehung treten kann zum Zuschauer.

Und das wünsche ich uns allen: dass wir bald wieder in Beziehung treten können zu unserem Publikum.

Montag, 2. November 2020

Du kommst nicht mehr zurück

Liebe Theaterfreunde!

Aufgrund der aktuellen Verordnung vom 31.10.2020 ist es uns leider nicht möglich, die geplante Premiere und alle weiteren für November geplanten Vorstellungen für euch zu spielen.

Die Kartenreservierung wird daher eingestellt.

Wir freuen uns bereits jetzt darauf, so bald als möglich neue Spieltermine bekannt zu geben.

Bleibt gesund!
Auf ein baldiges Wiedersehen!

Wir befinden uns gerade in einer spannenden, bisweilen auch beängstigenden Zeit. Aber uns wird ebenso vor Augen geführt, wie schnell wir mit Dingen umgehen können, wie anpassungsfähig wir sind.

Regelmäßig adaptieren wir die Gegebenheiten der Probensituation, um den Covid-Maßnahmen zu entsprechen und wir drehen noch an ein paar (hoffentlich letzten) Schräubchen, sodass wir in Absprache mit unserem Corona-Beauftragten einen spannenden und vor allem sicheren Theaterabend auf die Beine stellen. Es wird ein Theaterbesuch, der sich anders anfühlt, wir werden uns danach nicht mit einem Bier in der Hand in die Arme fallen können.

Aber gerade Nähe und Distanz spielen bei unserem Drama „Du kommst nicht mehr zurück“ eine große Rolle. Mit reduzierten Mitteln erzählen wir diese Geschichte über Menschen, die nicht unfehlbar sind und sich in Lügen verstricken, und dabei doch versuchen, nach bestem Wissen und Gewissen zu tun, was ihnen richtig vorkommt, und die Suche nach ihrem Glück nicht aufgeben.

Das Publikum wird zum die Bühne flankierenden Beobachter und wir bitten Euch, die Chance auf einen Theaterbesuch in Grinzens zu nutzen und einen Platz zu reservieren, denn diese sind begrenzt. Wir freuen uns alle sehr auf Euer Kommen.

Gedanken von Philipp Rudig

Mittwoch, 14. Oktober 2020

Du kommst nicht mehr zurück

Wir spielen wieder!

Trotz der widrigen Umstände gehen wir es an und tun, wofür wir brennen – wir spielen wieder Theater.

Die Proben für unsere neue Produktion sind in vollem Gange und wir freuen uns darauf, mit diesem bewegenden und außergewöhnlichen Abend, den wir uns mit Regisseur Philipp Rudig und Michael Siegfried Wilhelmer erarbeiten, am 7. November 2020 Premiere zu feiern.

„Du kommst nicht mehr zurück“ erlaubt uns einen Blick darauf, wie ein tragischer Unfall das Leben blitzartig aushebeln und auf den Kopf stellen kann.

Ein Schlag des Schicksals oder bloßer Zufall und man war zur falschen Zeit am falschen Ort?

Es ist eine Geschichte über die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Liebe und über die Verantwortung, die wir für unsere Geliebten zu übernehmen imstande sind.

Augrund begrenzter Zuschauerplätze und um Euch einen entspannten Theaterabend unter Einhaltung aller Maßgaben gewährleisten zu können, bitten wir um frühzeitige Reservierung.

Wir freuen uns auf Euch.




gehosted von
manitu

Unsere Website benutzt Cookies, um euch das beste Surferlebnis zu ermöglichen.